Drehorte in Hamburg

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  • Hamburg hat viele verschiedene Facetten und somit ist es nicht verwunderlich, dass die Reeperbahn, der Hafen und die Speicherstadt immer wieder als Filmkulisse für Kino- und TV-Produktionen dienen.

    Die Stadt ist unter inländischen und ausländischen Filmemachern beliebt, da sie so viele verschiedene Motive bietet, aus denen heraus sich die unterschiedlichsten Geschichten erzählen lassen. Bereits 1919 wurde dieses Potenzial vom Regisseur Fritz Lang erkannt, der in Hagenbecks Tierpark den Film „Die Spinnen“ drehte.

    Am Rathaus des Hamburger Ortsteils Schlump wurden Teile von Heinz Rühmanns Paradefilm „Der Hauptmann von Köpenick“ gedreht und auch Thomas Manns Familienbiografie „Die Buddenbrooks“ wurde - natürlich - in Hamburg inszeniert. Sämtliche Hans Albers Filme machten insbesondere St. Pauli und die Reeperbahn bekannt, enthielten aber beispielsweise auch Szenen in Sagebiels Fährhaus in Blankenese.

    Filmszenen aus Fatih Akins „Soul Kitchen“ aus dem Jahr 2009 spielen unter anderem in einer Fabrikhalle in Wilhelmsburg und der Astra Stube an der Sternbrücke.

    Mittlerweile gehört natürlich auch die HafenCity zu den beliebten Drehorten. Bestes Beispiel sind die ersten Tatort-Folgen mit Til Schweiger, die nicht nur die Elbphilharmonie zeigen, sondern auch den überragenden Ausblick aus einer der Luxuswohnungen im Marco-Polo-Tower offenbaren.

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    Filmstadt Hamburg

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