Hamburg im Juli - Das sind unsere Tipps

In Hamburg kann man einfach wunderbar den Sommer genießen! Zum Beispiel bei einem Konzert in einem lauschigen Park in Altona, oder als Zuschauer bei einer John Neumeier-Aufführung bei den Hamburger Ballett-Tagen, oder als Besucher der Millerntor-Gallery, dem Kunst- und Musik-Festival in den Räumen des FC St. Pauli, oder aber ganz einfach bei einem leckeren Essen im quirligen Stadtviertel Ottensen. Bei unseren Monatstipps ist von allem etwas dabei!


Salut Salon - Was Sie schon immer über LIEBE hören wollten...

© Frank Eidel

Dienstag 24. Juli bis Samstag 28. Juli, Thalia Theater

Alles begann mit einem Lachanfall, den zwei 10-Jährige Mädchen am gemeinsamen Pult im Schulorchester hatten. Das war Anfang der 80er Jahre – mittlerweile sind Angelika Bachmann und Iris Siegfried schon seit über 30 Jahren befreundet und bilden mit Anne-Monika von Twardowski am Piano und Sonja Lena Schmid am Cello das humoristisch klassische Quartett Salut Salon. Die kammermusikalische Formation um die beiden Geigerinnen spielt mit leidenschaftlicher Freude, viel Instrumentalakrobatik, einem gewissen Charme und Humor. Klassisches verbinden sie dabei gerne mit Tango, Chanson, Folk- oder Filmmusik, zum Teil mit artistischen oder schauspielerischen Einlagen – und das mit Erfolg. Über 120 Konzerte spielen die vier Hamburgerinnen und wurden mit ihrem außergewöhnlichen Stil 2016 mit dem Klassik-Echo in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ ausgezeichnet. 

Im Juli kehrt das Quartett für ein paar Tage in den Hamburger Heimathafen zurück. Mit Ihrem neuen Programm Liebe – Was Sie schon immer über LIEBE hören wollten… wenden sie sich im Thalia Theater dem wohl ältesten Thema der Menschheit zu. Neben eigenen Kompositionen, bringen sie Stücke von Sergej Prokofiev, Astor Piazzolla, Bach, Vivaldi und Rachmaninow auf die Bühne. Dabei sind sie mal verträumt, mal melancholisch in „Ich hab‘ dich viel zu lieb“, geben Antworten in „Es ist, was es ist…“ (Erich Fried) oder persiflieren die berühmtesten Liebeslieder der Popgeschichte. Doch auch ein Krimimusik-Tango darf im Programm der Klassik-Akrobatinnen Salut Salon nicht fehlen. Wenn sie also Lust auf einen unterhaltenden Abend in der Achterbahn der Gefühle haben, besuchen Sie ab dem 24. Juli Salut Salon im Thalia Theater. 

Salut Salon // 24. – 28.7. 20 Uhr // Thalia Theater, Raboisen 67 (Altstadt) // HVV: Jungfernstieg, Hauptbahnhof (U1, U2, U4, S1, S2, S3)


Dialog mit der Zeit

© Redaktion

Dauerausstellung, Dialoghaus

Während die strahlende Jugend im Flutlicht steht, bewundert und begehrt wird, wird das Alter seit jeher eher ins Dunkel geschoben. Wer möchte schon gerne mit seiner eigenen Vergänglichkeit konfrontiert werden? Dabei werden die Menschen immer älter. Man sollte also umdenken, das große Potential erkennen, das alte Menschen für die Gesellschaft mitbringen. Eine neue Dauerausstellung im Dialoghaus in der Speicherstadt weist in diese Richtung. Dialog mit der Zeit ermöglicht einen Blick in die Lebenswelt älterer Menschen. An verschiedenen Stationen werden unterschiedliche Aspekte des Alterns auf spielerische Weise thematisiert und ins Bewusstsein gerückt. Es gibt eine Computer-Simulation über den Alterungsprozess, eine Station, an der die Leute ihre eigene Vision der Zukunft an Hand von Fotos zusammenstellen können und einen Raum, der dazu einlädt, sich in die Handicaps einzufühlen, die das Altwerden mit sich bringt. So können sich die Bewohner Gewichte an die Füße schnallen, um nachzuspüren, wie es wäre, sich mit Muskelschwäche zu bewegen. Das Tollste an dem Kozept ist der ganz persönliche Zugang: Seniorinnen und Senioren, alle 70 Jahre alt und älter, führen durch die Ausstellung und teilen mit den Besuchern ihre Erfahrungen und Geschichten. So kann eine empathische und bewusste Annährung an die große und schwierige Frage gelingen, was Altern im 21. Jahrhundert eigentlich bedeutet. Und Altwerden kann, zumindest in der Theorie, auch begeistern. „Schade, dass meine Rente nur 3 Minuten andauerte,“ schreibt ein Besucher auf der Website. Andere: „Wir wollen mit diesen neuen Erfahrungen mindestens 100 werden.“ 

Dialog mit der Zeit // Dialoghaus, Alter Wandrahm 4 (HafenCity) // HVV: Baumwall (U1)


Dinner & Konzert im Störtebeker Elbphilharmonie

© Ali Ghandtschi

9.-12./17.-19./24.-26. und 31. Juli, Störtebeker Elbphilharmonie

Ab dem siebten Juli herrscht in der Elbphilharmonie Sommerpause. Aber das bedeutet keinesfalls musikalische Ebbe im architektonischen Kleinod an der Elbe, denn das im Haus ansässige Restaurant Störtebeker Beer & Dine lädt im Juli an insgesamt zehn Terminen zum Dinner mit Konzert! Es erwartet Sie ein Drei-Gänge-Menu auf den Spuren nordischer Esskultur, nicht zu vergessen die vielfältigen Brauspezialitäten des Störtebeker. Den musikalischen Teil des Abends bestreiten von der Konzertplanung der Elbphilharmonie ausgewählte, herausragende Künstler aus verschieden Genres, von Groove Jazz über Gipsy Swing bis Smooth Pop. 

Hier sind die Termine:

Und falls Sie es etwas trubeliger mögen, empfehlen wir Ihnen die dritte Störtebeker Küchenparty am 27. Juli, mit Live-Cooking Stationen mit diversen Gängen, Verkostung der Störtebeker Brauspezialitäten, erlesenen Weinen, Cocktail-Kreationen und Live Musik. Der perfekte Abend für einen unvergesslichen Hamburg-Besuch!

Machen Sie einen Gang um die Aussichtsplattform der Elphi, genießen Sie die Aussicht und atmen Sie tief durch. Das Störtebeker Elbphilharmonie geleitet Sie auf hohem kulturellem Niveau durch die Sommerpause. 

Dinner & Konzert // 9.-12./17-19./24.-26. und 31.7. 18-21 Uhr // Störtebeker Elbphilharmonie, Platz der Deutschen Einheit 3 (HafenCity) // HVV: Baumwall (U3), Am Kaiserkai (Elbphilharmonie) (Bus 111)


Duckstein-Festival

© Bergmann Gruppe

Freitag 20. bis Sonntag 29. Juli, Duckstein HafenCity, Magdeburger Hafen

Viele Jahre lang war das Duckstein Festival auf der Fleetinsel beheimatet, bevor es 2014 in die HafenCity wechselte. Seitdem verwandelt sich das große Areal des Magdeburger Hafens alljährlich in eine riesige Bühne unter freiem Himmel. Zehn Tage lang erklingt vom 20. bis 29. Juli wieder jede Menge Live-Musik, waghalsige Akrobatik-Performer lassen die Besucher staunen und internationale Künstler mischen sich mit Straßentheater und Walk-Acts unter das Publikum auf dem Dar-es-Salaam-Platz. 

Mit dabei sind diesmal die Soulpop-Sängerin Miu und das Folkpop-Duo Liza & Kay. Die Hamburger Jungs von Danube's Banks haben mit ihrem Gypsy-Swing ebenso ein Heimspiel wie der Singer-Songwriter Lukas Droese. Aber auch alte Bekannte wie Urban Beach mit ihrem Akustik-Pop sowie Max & friends, die in diesem Jahr Myra Maud featuren, sind wieder mit von der Partie und sorgen für entspannte Stimmung – und das alles bei freiem Eintritt. 

Urkomisches Straßentheater präsentiert die französische Compagnie du Petit Monsieur, die sich mit alltäglichen Missgeschicken auseinandersetzt. ManoAmano Circo, ein atemberaubendes Akrobatik-Duo aus Argentinien, versetzt die Gäste des Duckstein Festivals in Entzücken. Kunsthandwerker und Designer bieten vor der maritimen Kulisse der HafenCity ihr selbstgefertigtes Handwerk und kulinarische Köstlichkeiten abseits von Pommes und Wurst sorgen beim Schlendern für eine leckere Stärkung. 

Veranstaltungszeiten sind von Montag bis Donnerstag 16:00–23:00, Freitag 15:00–24:00, Samstag 12:00–24:00 und Sonntag 12:00–22:00 Uhr

Duckstein-Festival // 20.-29.7. // rund um den Magdeburger Hafen (HafenCity) // HVV: Meßberg (U1), Überseequartier (U4), Singapurstraße (Bus 6)


Anton Corbijn. The Living and the Dead.

© Bucerius Kunst Forum, 2018, Foto Ulrich Perrey

Bis Sonntag 6. Januar 2019, Bucerius Kunst Forum

Er hat sie alle fotografiert – internationale Rockbands und Musiker wie Depeche Mode, U2, Herbert Grönemeyer, Tom Waits, Nick Cave und David Bowie. Im Rahmen der 7. Triennale der Photographie werden noch bis 6. Januar 2019 im Bucerius Kunst Forum bedeutende Arbeiten des niederländischen Fotokünstlers gezeigt. Das Motto der Ausstellung lautet „Anton Corbijn. The Living and the Dead“

Der 63-jährige Corbijn war seit seiner Jugend total musikbegeistert und wollte sich gern im Dunstkreis so charismatischer Menschen wie Jonny Cash, Luciano Pavarotti und Mick Jagger bewegen. Obwohl viele seiner Fotos Auftragsarbeiten sind, nimmt er sich gern die Freiheit, sie künstlerisch nach seinen Vorstellungen zu gestalten. Das hat ihm einerseits seinen unverwechselbaren ikonenhaften Stil eingebracht und ihn andererseits als Fotokünstler mit internationaler Anerkennung selbst zum Star werden lassen. 

Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung ist eine Fotoserie mit Selbstporträts von 2002, in denen Corbijn sich selbst zu verstorbenen Rockstars wie John Lennon, Jimi Hendrix und Janis Joplin stilisierte. Gezeigt werden auch frühe Arbeiten von 1982 bis 1983, die keine Menschen, sondern Grabstätten und lebensgroße Friedhofsskulpturen zeigen. Im Bucerius Kunst Forum auf dem Rathausmarkt können Sie herausfinden, welche Künstler der Fotograf Anton Corbijn, der inzwischen auch als Filmregisseur erfolgreich ist, in den vergangenen 40 Jahren seines Schaffens sonst noch porträtiert hat. 

„Anton Corbijn. The Living and the Dead” // 7. 7. 2018 - 6. 1. 2019 // Bucerius Kunst Forum, Rathausmarkt 3 (Altstadt) // HVV: Rathaus (U3), Rathausmarkt (Diverse Busse), Jungfernstieg (U2, U1)


Sommer in Altona

© Alexander Schliephake

Freitag 27. Juli bis Dienstag 31. August, Altona

Tolle Bands, die in einem kleinen lauschigen Park im Sommer Konzerte geben. Dieses Konzept des noch jungen Festivals Sommer in Altona ist schlicht und vielleicht gerade deshalb so gut. Nach dem erfolgreichen Start Jahr 2017 bauen die Veranstalter von Popup Records wieder für einen Monat ihr Zirkuszelt in dem verwunschenen Grünstreifen zwischen Nobistor und Königstraße ganz in der Nähe des historischen Jüdischen Friedhofs auf. In dieser intimen Atmosphäre vor nur 500 Zuschauern spielen nationale und international bekannte Interpreten und Bands. Festivalauftakt ist in diesem Jahr der Live-Auftritt der britischen Band Deaf Havana am 28. Juli, die auch ein paar neue Songs im Gepäck hat. 

Im folgenden Monat gibt es fast jeden Tag ein feines Veranstaltungsprogramm mit namhaften Künstlern, die normalerweise in großen Häusern spielen. Zu den Auftritten gehören auch ein paar Lesungen. SICK, Preisträger des Grimme Online Awards, kommt am 2. August mit seinem Spiegel-Bestseller und YouTube-Programm „Shore, Stein, Papier“ nach Altona. Zum hochkarätigen musikalischen Line-up gehören u. a. lilly among clouds & Tex (6.8.), Madeline Juno (10.8.), Die Sterne (11.8.), The Dead South (22.8.), Amanda (24.8.) und Yo La Tengo (26.8.). Ein lauschiger Biergarten zwischen den alten Bäumen auf der Wiese versorgt hungrige und durstige Gäste des abwechslungsreichen Kulturspektakels mit Speis und Trank. Die Ticketpreise liegen zwischen 15 und 30 Euro. 

Sommer in Altona // 27. 7. bis 31. 8. // Grünanlage zwischen Nobistor und Königstraße, Nobistor 42 (Altona-Altstadt) // HVV: S-Reeperbahn (S1, S2, S3; Busse: 36, 37, 111, 607, 608), S-Königsstraße (S1, S2, S3), Blücherstraße (Busse 283, 601, 609, 688)


So schmeckt Ottensen

© Redaktion

Ottensen ist ein besonders quirliges und buntes Viertel. Das zeigt sich nicht nur beim vielfältigen Kulturprogramm, sondern auch bei den tollen Restaurants aller möglichen Nationalitäten. Wir möchten Ihnen mit unseren drei besonderen Tipps in der Nähe der Elbe einen kleinen Vorgeschmack für Ihren Hamburg-Aufenthalt geben.    

Hauchdünne Pizza im Eisenstein 

In keinem anderen Restaurant in Hamburg gibt es eine so hauchdünne Pizza wie im Eisenstein. Darunter Klassiker wie Margherita, Napoli und Quattro Stagioni, aber auch raffiniertere Varianten wie die „Blöde Ziege“ mit Rosmarin-Tomatensauce, krossem Speck und Ziegenkäse sowie die gefragte „Helsinki“ mit Lachs. Ansonsten gibt es nur wenige, italienisch inspirierte Gerichte und eine schöne Salatauswahl. Der Innenraum mit den unverputzten Wänden verleiht dem Design des Lokals viel vom vergangenen Industrie-Charme der ehemaligen Schiffsschraubenfabrik Zeise. Bei schönem Wetter kann man sehr gemütlich draußen sitzen und sonntags wird ein abwechslungsreicher Brunch angeboten. Das frische und sehr leckere Frühstücksbuffet hat eine riesige Auswahl. Da es sehr gefragt ist, sollte vorher unbedingt reserviert werden. Der sympathische Service lässt sich auch im größten Trubel nicht von herumtobenden Kindern aus der Ruhe bringen. Das Lokal in den Zeisehallen ist auch nach 30 Jahren noch immer sehr beliebt und passt mit seinen gut gemischten Gästen hervorragend nach Ottensen. 

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 11:00 - 1:00 Uhr // Eisenstein, Friedensallee 9 (Ottensen) // HVV: Friedensallee (Bus 2, 150, 283)

Feine libanesische Küche im L’Orient

Seit Fadi Marouk – nach seinem L’Orient in Eimsbüttel – ein zweites libanesisches Restaurant in Ottensen eröffnete, erfreut es sich auch an diesem Standort großer Beliebtheit. Kein Wunder, das Essen ist nicht nur genauso hervorragend wie in der Osterstraße, die gold- und lilafarbenen Räumlichkeiten sind auch sehr großzügig und hell. Besonders charmant sind natürlich die Plätze an der großen Fensterfront oder noch besser, gleich draußen mit Blick auf den wuseligen Alma-Wartenberg-Platz. Sobald sich ein paar Sonnenstrahlen zeigen, sind die begehrten Plätze vergeben. Man sieht wie die Gäste bereits beim Gruß aus der Küche ihr arabisches Pitabrot ganz beglückt in Kräutermischung und Öl eintunken. Das hält auch bei den orientalischen Mezze-Köstlichkeiten, die wahlweise in sechs oder acht Schälchen serviert werden, nicht auf, sondern hält bis zu den raffinierten Hauptspeisen an: gegrilltem Wolfsbarschfilet auf Oliven-Thymian-Sauce mit Limonen-Kartoffelpüree oder Lammkarree in Mandelkruste auf einer Schafskäse-Basilikum-Sauce mit Rosmarinkartoffeln. Das perfekt eingespielte Team bringt zum Abschluss selbst gemachtes Zimteis und einen Mokka mit Kardamom. So lässt sich manch genüsslicher Abend wunderbar ausklingen! 

Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 11:30-00:00 Uhr, Samstag-Sonntag:  12:00-00:00 Uhr // L’Orient, Bahrenfelder Straße 172 (Ottensen) // HVV: Friedensallee (Bus 2, 150, 283)  

Savoir-vivre im Gasthaus Zur Traube 

Etwas abseits in den verwinkelten Gassen von Ottensen befindet sich das französische Restaurant und Weinlokal „Zur Traube“. Hamburgs älteste Weinstube ist rund hundert Jahre alt. Sie ist mit dunklem Holz getäfelt und noch mit geschnitzten Figuren aus den 1920er Jahren verziert. Ganz anders als die urige Weinstube im Erdgeschoss ist das helle und freundliche Restaurant im 1. Stock viel moderner. Während die Gäste auf einen freien Tisch warten, organisiert die freundliche Bedienung bei Bedarf ein paar Plätze neu und bleibt ganz entspannt. Das sehr gute Essen hat sich herumgesprochen und lockt Menschen aus ganz Hamburg und Umgebung an. Als Vorspeisen sind die köstliche Bretonische Fischsuppe und der warme Berglinsensalat mit Lyoner Wurst zu empfehlen. Zum Hauptgang überzeugen sowohl die ganze Dorade mit warmem Petersilienkartoffelsalat als auch das Lammkotelett auf Taboulé mit französischer Finesse. Es gibt eine sehr umfangreiche Weinkarte mit über 200 verschiedenen Rebensäften, etwa 50 davon sind offen und werden in 0,1 oder 0,2 Liter ausgeschenkt. So kann man gut mehrere unterschiedliche Weine probieren. Zum Abschluss rundet die feine Orangen-Terrine den Abend ganz vorzüglich ab – Savoir-vivre pur!

Öffnungszeiten: Montag - Samstag: ab 18:00, Sonntag ab 17:00 Uhr // Zur Traube, Karl-Theodor-Straße 4 (Ottensen) // HVV: Bahrenfelder Straße (Bus 1, 15) Achtung: Sommerpause! Erst ab dem 17. Juli wieder geöffnet.


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