Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg

  • Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg © philharmonisches Staatsorchester
  • Tradition im neuen Gebäude

    Mit 188 Jahren Erfahrung stellt das Philharmonische Staatsorchester Hamburg das dienstälteste Residenzorchester der Elbphilharmonie dar.  Eigentlich an der Staatsoper ansässig, untermalen die Musiker des Staatsorchesters im Jahr über 200 Opern- und Ballettvorstellungen, während sie parallel dazu die Philharmonischen Konzerte veranstalten.  Diese Konzertreihe zieht Anfang 2017 aus der Laeiszhalle in die Elbphilharmonie und folgt somit den anderen Residenzorchestern „Ensemble Resonanz“, „NDR Elbphilharmonie Orchester“ und den „Hamburger Symphonikern“ in die neue Spielstätte.

    Mit Blick in die Zukunft

    Die Elbphilharmonie
    © www.mediaserver.hamburg.de / Thies Raetzke

    In der Geschichte des Philharmonischen Staatsorchesters gab es in der Vergangenheit bereits einige Highlights, wie zum Beispiel das Festkonzert zur Eröffnung der Laeiszhalle 1908. Doch der Blick des Orchesters ist dabei stets nach vorne gerichtet. Mit zahlreichen Engagements an Schulen und Kindergärten, musikalischen Patenschaften oder Familienkonzerten kümmern sich die Musiker des Staatsorchesters um den künstlerischen Nachwuchs Hamburgs. Darüber hinaus hat der seit 2015 federführende Chefdirigent Kent Nagano neue Projekte mit der Philharmonischen Akademie St. Michaelis und der Max-Planck-Gesellschaft angeregt.

    Philharmonische Konzerte in der Elbphilharmonie

    Kent Nagano ist es auch, unter dessen Leitung das Orchester im Februar 2017 mit dem sechsten Philharmonischen Konzert der Saison die Residenz in der Elbphilharmonie einläuten wird. Im Rahmen des Lux aeterna Festivals spielt das Staatsorchester in seinem ersten Elbphilharmonie-Konzert Werke von Bach, Messiaen und Bruckner.

    © Benjamin Ealovega

    Konzerte